Arbeitsrecht: Kündigung wegen Arbeitsverweigerung

Wenn sich ein Arbeit­neh­mer trotz erfolg­ter Abmah­nung wei­gert sei­nen arbeits­ver­trag­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men, ist eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung gerecht­fer­tigt.

Die Pflich­ten des Arbeit­neh­mers wer­den nach objek­ti­ver Rechts­lage bestimmt. Denkt der Arbeit­neh­mer folg­lich er handle recht­mä­ßig, trägt er das Risiko für eine unzu­tref­fende juris­ti­sche Ein­schät­zung.

Urteil des BAG vom 28.06.2018, 2 AZR 436/​17  –  GWR 2018, 379.

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